MEIN VIETNAM

Mein Vietman

ein Film von Thi Hien Mai und Tim Ellrich, die zu den Vorführungen anwesend sind DE 2020, 70 Min., Kamera: Tim Ellrich. Ton: Marco Schnebel, Volker Armbruster. Schnitt: Tobias Wilhelmer. Das vietnamesische Ehepaar Bay und Tham, die Eltern der Regisseurin, lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Sie arbeiten als Putzkräfte, die Anforderungen des Arbeitsalltags machen… MEIN VIETNAM weiterlesen

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NICHTS NEUES

Nichts Neues

DE AT 2021 81 Min. OmU Berlinpremiere Regie, Kamera: Lennart Hüper Schnitt: Jana Libnik zu Gast: Regisseur Lennart Hüper Im Sommer 2018 wird das Seenot Rettungsschiff „Lifeline“ nach tagelangen Versuchen mit über 200 geretteten Geflüchteten an Bord in einem europäischen Hafen anlegen zu können, in Malta festgesetzt, ihr Kapitän Klaus-Peter Reisch vorrübergehen verhaftet. Der Vorwurf lautet,… NICHTS NEUES weiterlesen

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OUT OF PLACE

Out of Place

DE 2019 86 Min. OmU First-Steps-Award 2020 Regie, Buch : Friederike Güssefeld Kamera: Adrian Campean, Julian Krubasik Schnitt: Miriam Märk, Sven Heussner zu Gast: Regisseurin Friederike Güssefeld Kevin, Dominik und David leben in Rumänien, vorrübergehend zumindest. Dahingeführt hat die Jugendlichen kein Abenteuer oder die Zufälligkeiten des Biographischen, sondern das Jugendamt. „Auslandspädagogische Maßnahme“ heißt der bürokratische… OUT OF PLACE weiterlesen

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LE CHANT DU ROSSIGNOL

LE CHANT DU ROSSIGNOL

BE 1978 60 Min. OmU Berlinpremiere Regie, Buch, Kamera: Jean-Pierre und Luc Dardenne Einführung: Autor, Drehbuchautor und Revolver-Herausgeber Marcus Siebert. Sieben Menschen berichten von ihren Erfahrungen im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung in der Wallonie: Streiks und Sabotage, klandestine Organisation, Streit um Taktik und Strategien, Gewalterfahrungen und Deporation. Die Erzählungen stehen im Zentrum, aber der Film… LE CHANT DU ROSSIGNOL weiterlesen

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Vier Schwestern

Vier Schwestern

In Erinnerung an Claude Lanzmann, der am 5.7.2018 gestorben ist, zeigen wir DIE VIER SCHWESTERN. Es sind vier Filme, die aus gedrehtem Material für SHOA entstanden sind, jeder Film ist ein langes Interview: Vier jüdische Frauen aus unterschiedlichen Gegenden Osteuropas erzählen davon, was sie gesehen und erlebt und wie sie den Holocaust überlebt haben.

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Yours in Sisterhood

Yours in Sisterhood

Die Orte sind nicht weiter außergewöhnlich, die die Kamera in ruhigen Einstellungen einrahmt. Tankstellen und Vorstadthäuser, Gärten und Kirchen, Wohnzimmer und Bars. Eher schon die Frauen, die in diesen Einstellungen die Stimme erheben, und die Erzählungen, die sie wiedergeben. Sie legen Zeugnis ab, intim und offenherzig, erleichtert darüber, nicht mehr allein zu sein, oder wütend.

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Sühnhaus

Sühnhaus

Gespenster sind eine der genuinen Formen, in der das Kino von Geschichte spricht. Hier beginnt es mit einer verfluchten Adresse: Wien, Schottenring 7. Heute findet sich an der Stelle der nüchterne Bau der Landespolizeidirektion.

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Piazza Vittorio

Piazza Vittorio

Piazza Vittorio, das ist die Piazza Vittorio Emanuele, relativ zentral in Rom, der größte Platz der Stadt. Kolonadengänge an den Rändern, ein Park darin und ein offener Markt.

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Premieres Solitudes

Premieres Solitudes

Eine Schule, in einem Vorort von Paris, den man nicht wirklich schön nennen will. Eine Gruppe Jugendlicher, um die Siebzehn, in wechselnden kleinen Gruppen, zu zweit zu dritt, im Gespräch, randständige Orte, auf Parkbänken und Schulgängen.

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Impreza – Das Fest

Impreza - das Fest

Polen, August 2016, im ersten Jahr der neuen Rechtsregierung: In einem stattlichen Haus werden Vorbereitungen für eine Goldene Hochzeit getroffen.

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Gwendolyn

Gwendolin

Gwendolyn ist von zarter Gestalt, Mitte 60 und wiegt etwas über 50 Kilo. Ihr klar gezeichnetes Gesicht ist ausdrucksstark, eine halbseitige Starrheit tut dem keinen Abbruch.

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Dreaming under Capitalism

Dreaming under Capitalism

Was man sieht: Einen Nachthimmel, und die Straßen darunter, Bürofassaden, hinter denen manchmal noch gearbeitet wird, Räume und Orte, auch bei Tag, deren Gestaltung funktional ist, ausgelegt auf die Produktion materieller und immaterieller Güter.

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Atelier d’Conversation – Sprechstunde

Atelier d'Conversation

Ein Dutzend Stühle in einem nüchternen Raum, ein Dutzend Leute aus allerlei Ländern, Leute, die vor Krieg und politischer Verfolgung geflohen sind, Geschäftsleute und Student*innen, Rentner*innen und Arbeitsmigrant*innen, eine Moderation, die den Gesprächen die Richtung vorgibt.

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Ex Libris – The Public Library von New York

Ex Libris - The Public Library von New York

Wer sich vorstellen kann, beim Schauen endloser Bücherreihen in stilvoll eingerichteten hohen Hallen, Lesungen bekannter Persönlichkeiten wie Patty Smith oder Elvis Costello (großartig: die Performance seines Vaters!), Diskussionen um Marketingmaßnahmen und Bücherneuankäufe, absurde Callcenter-Gespräche und Jobberatung und

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Tiere und andere Menschen

Tiere und andere Menschen

Dieser Film will gar keine Dokumentation über den Alltag im Tierheim sein. Er ist das natürlich auch. Ganz ohne störenden Kommentar zeigt der Film den Alltag im ältesten Tierasyl Europas. Dem Wiener Tierschutzhaus, das seit 170 Jahren seinen Dienst versieht.

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Köhlernächte

Köhlernächte

Ein altes, nur noch sehr selten praktiziertes Handwerk zur Herstellung von Holzkohle, wobei kunstvoll zu meterhohen Türmen geschichtetes Holz verbrannt wird, ist der eigentliche Hauptdarsteller dieses Films.

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Baek-gu

Baek-gu

Ein sehr alter Hund, den keiner zu beachten scheint, weckt das Interesse der Regisseurin. Sie beobachtet ihn und fragt Nachbarn und Passanten, die ihn aber kaum zur Kenntnis nehmen.

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Seestück

Seestück

Der neue Film von Volker Koepp zeigt die vielfältige Naturkulisse der Ostsee, Gespräche mit Bewohner/innen der Anrainerstaaten über ihren Alltag, die Bedrohtheit dieses Ökosystems, den alten wie neuen politischen Grenzlinien und wie Romantik immer wieder an der Wirklichkeit scheitern muss – oder ist es umgekehrt?

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